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Täglich werden weltweit von unseren regionalen Partnern neue Panoramen hinzugefügt. Wir arbeiten in Kooperation mit vielen Tourismusverbänden und –organisationen. Beispiele hierfür sind: Schwarzwald Tourismus, Zell am See Tourismus, Uttendorf Tourismus, Stadtmarketing Hansestadt Lüneburg, Insel Radio Mallorca und viele mehr.

Besuchen Sie uns wieder, erstaunliche Ausblicke aus Österreich, Belize, den Kanarischen Inseln, der Dominikanischen Republik, Ägypten, Deutschland, Griechenland, Indonesien, Italien, Mallorca, Rumänien, der Schweiz und weiteren Ländern kommen binnen kürzester Zeit hinzu.

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Museum Knoblauchhaus, Berlin, Deutschland
Das Museum im Knoblauchhaus widmet sich dem Berliner Leben im Biedermeier. Der ehemalige Wohnsitz der wohlhabenden Unternehmerfamilie Knoblauch zählt zu den wenigen erhaltenen Bürgerhäusern des 18. Jahrhunderts in Berlin. In den originalgetreu rekonstruierten Wohnräumen geben Objekte und Dokumente Einblick in das Leben dieser Bürgerfamilie. Zugleich vermitteln sie Wissenswertes über Architektur, Wirtschaft, Kultur und das soziale Leben der Biedermeierzeit, einer beschaulichen Epoche zwischen dem Ende der napoleonischen Kriege 1815 und der Märzrevolution von 1848. Im Jahr 1759 erwarb der Nadlermeister Johann Christian Knoblauch den Vorläuferbau. Nach seinem Abriss ließ er an dessen Stelle ein repräsentatives, dreistöckiges Eckhaus in spätbarockem Stil errichten. Bei der Neugestaltung des Nikolaiviertels zur 750-Jahr-Feier Berlins erfolgte eine grundlegende denkmalgerechte Sanierung. Mit Unterstützung der Nachfahren der Familie Knoblauch öffnete das Knoblauchhaus als Museum 1989 erstmals seine Pforten. Seit 1995 gehört dieses Schmuckstück des Biedermeier zum Stadtmuseum Berlin. Virtueller Rundgang durch das Knoblauchhaus Erleben Sie drei Räume des Knoblauchhauses im 3D-Rundgang! Per Touchscreen, Maus oder Pfeiltasten auf der Tastatur können Sie sich durch die Räume bewegen.
Historischer Weihnachtsmarkt Revaler Strasse, Berlin, Deutschland
In Berlin Friedrichshain könnt ihr zum 3. Mal den Weihnachtsmarkt in historischem Gewand erblicken. Inmitten des für Clubs, Kunst- und Kulturveranstaltungen angesagten RAW-Geländes tauchen Fackeln, Feuerstellen und zahlreiche Stände die Kulisse in ein mittelalterliches Licht. Kitschige Plastikweihnachtsmänner sind hier Fehlanzeige, stattdessen präsentieren und verkaufen Töpfer, Schmiede, Holzschnitzer und viele mehr ihr Handwerk. Besucher können sich an den Tavernen mit so manch edlem Tröpfchen, wie heißem Met, Glühwein, Glühbier und Feuerzangenbowle das Gemüt erwärmen und mit deftigen und süßen Speisen den Gaumen verwöhnen. Bei historischer Musik bringen Gaukler und Akrobaten mit ihren Feuershows das Publikum zum Staunen. Auch für die Unterhaltung der Kleinen ist gesorgt. Besonders schön & einzigartig für Kinder ist das handbetriebene Holzkarussell und Holzriesenrad. Beim Bogenschießen und Armbrustschießen können kleine & große Ritter und Prinzessinnen ihr Geschick beweisen. Die historische Weihnacht in Berlin Friedrichshain wird somit in der Vorweihnachtszeit zu einem einzigartigen Erlebnis für die ganze Familie. Also bügelt eure Kettenhemden, schnürt das Korsett und überzeugt Euch selbst!

Teide, Orotava, Teneriffa, Spanien
Der Teide Nationalpark ist der größte der Kanarischen Inseln. Es ist ein Muss für alle, die Teneriffa besuchen. Eine einzigartige Landschaft mit Kratern, Vulkanen und versteinerten Lavaflüssen, die die beeindruckende Silhouette des Teide-Vulkans umgeben, der sich auf 3.718 m Höhe erhebt. Die Besucher finden zahlreiche Dienstleistungen, die es ihnen ermöglichen, diesen Raum kennenzulernen und zu genießen: bequeme Zugänge auf der Straße, die den gesamten Park durchquert, zwei Besucherzentren, die einige ihrer Geheimnisse enthüllen, ein Restaurantbereich, in dem man sich erholen kann, zahlreiche Aussichtspunkte, die es ermöglichen, sich eine Komplettes Panorama, ein ausgedehntes Wegenetz für Besucher, die den Park betreten möchten, und sogar zwei Unterkünfte, den National Parador von Las Cañadas del Teide und die Altavista-Hütte auf 3.270 Metern. Der Teide-Nationalpark ist eines der großen Wunder der Welt, mit dem Vorteil, dass er leicht zugänglich ist und relativ nahe an den europäischen Ländern liegt. Der gesamte Park ist ein außergewöhnlicher geologischer Schatz, in dem Vulkane, Krater, Schornsteine, Lavaströme und vielfältige Produkte eine beeindruckende Auswahl an Farben und Formen bilden. Die Cañadas del Teide überrascht durch ihre Vielfalt, die durch die riesigen versteinerten Lavaflüsse gestört wird und durch ihre durch Erosion abgerissenen Felsen und durch die enormen Dimensionen dieses Mineralchaos beeindruckt wird. Im Frühling dagegen bietet es einen wunderschönen Garten mit Blumen und weichen Aromen, der weltweit einzigartig ist. Das dominierende Bauwerk ist der Teide, ein imposantes Vulkangebäude, das je nach Ort und Zeitpunkt unterschiedlich ist und den Betrachter mit seinen vielen Gesichtern immer wieder begeistert. Ein Meer aus Vulkangestein reicht so weit zu seinen Füßen, dass die Erosion keine Zeit hatte, sich zu verändern, und es entsprach einem breiten Katalog an vulkanischen Formen und Materialien, die in dem großen Amphitheater, das von der Mauer von Las Cañadas begrenzt wird, enthalten sind. Die Mauer, die es umgibt, erstreckt sich über 25 km. mit Höhen, die in der als Guajara bekannten Gegend 600 m erreichen, ist dies ein Höhepunkt. Dieser natürliche Einschnitt wirkt sich auf ein anderes voriges vulkanisches Gebäude aus, das teilweise verschwunden ist, als vor 198.000 Jahren die derzeitige Depression von Las Cañadas durch einen riesigen Erdrutsch geformt wurde, der in der Gegend von Los Roques einen Teil seiner Wurzeln freigelegt hat , dargestellt durch Kanäle und vulkanische Schornsteine, die an Ausbrüchen vorbeigingen. Im Mauerfall sind drei Millionen Jahre komplexe geologische Geschichte sichtbar, in denen Zyklus, Schlupf und Bildung von 'un Teide' mehrfach wiederholt werden konnten. Der Nationalpark befindet sich im Zentrum der Insel Teneriffa und ist die größte und älteste der vier auf den Kanarischen Inseln. In einer Fläche von 190 km2 (18.990 Hektar) erhebt sich der Teide auf 3.718 m. Dies ist der höchste Wert Spaniens. Es wurde 1954 zum Nationalpark erklärt und erhielt 1989 das Europäische Naturschutzdiplom in seiner höchsten Kategorie. Es gibt zwei Besucherzentren, eines in El Portillo und eines im Parador Nacional, die sich jeweils der Natur und den traditionellen Verwendungsmöglichkeiten von Las Cañadas widmen. Im Jahr 2007 wurde es von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
Teide, Las Cañadas Del Teide, Teneriffa, Spanien
Der Teide Nationalpark ist der größte der Kanarischen Inseln. Es ist ein Muss für alle, die Teneriffa besuchen. Eine einzigartige Landschaft mit Kratern, Vulkanen und versteinerten Lavaflüssen, die die beeindruckende Silhouette des Teide-Vulkans umgeben, der sich auf 3.718 m Höhe erhebt. Die Besucher finden zahlreiche Dienstleistungen, die es ihnen ermöglichen, diesen Raum kennenzulernen und zu genießen: bequeme Zugänge auf der Straße, die den gesamten Park durchquert, zwei Besucherzentren, die einige ihrer Geheimnisse enthüllen, ein Restaurantbereich, in dem man sich erholen kann, zahlreiche Aussichtspunkte, die es ermöglichen, sich eine Komplettes Panorama, ein ausgedehntes Wegenetz für Besucher, die den Park betreten möchten, und sogar zwei Unterkünfte, den National Parador von Las Cañadas del Teide und die Altavista-Hütte auf 3.270 Metern. Der gesamte Park ist ein außergewöhnlicher geologischer Schatz, in dem Vulkane, Krater, Schornsteine, Lavaströme und vielfältige Produkte eine beeindruckende Auswahl an Farben und Formen bilden. Die Cañadas del Teide überrascht durch ihre Vielfalt, die durch die riesigen versteinerten Lavaflüsse gestört wird und durch ihre durch Erosion abgerissenen Felsen und durch die enormen Dimensionen dieses Mineralchaos beeindruckt wird. Im Frühling dagegen bietet es einen wunderschönen Garten mit Blumen und weichen Aromen, der weltweit einzigartig ist. Das dominierende Bauwerk ist der Teide, ein imposantes Vulkangebäude, das je nach Ort und Zeitpunkt unterschiedlich ist und den Betrachter mit seinen vielen Gesichtern immer wieder begeistert. Ein Meer aus Vulkangestein reicht so weit zu seinen Füßen, dass die Erosion keine Zeit hatte, sich zu verändern, und es entsprach einem breiten Katalog an vulkanischen Formen und Materialien, die in dem großen Amphitheater, das von der Mauer von Las Cañadas begrenzt wird, enthalten sind. Die Mauer, die es umgibt, erstreckt sich über 25 km. mit Höhen, die in der als Guajara bekannten Gegend 600 m erreichen, ist dies ein Höhepunkt. Dieser natürliche Einschnitt wirkt sich auf ein anderes voriges vulkanisches Gebäude aus, das teilweise verschwunden ist, als vor 198.000 Jahren die derzeitige Depression von Las Cañadas durch einen riesigen Erdrutsch geformt wurde, der in der Gegend von Los Roques einen Teil seiner Wurzeln freigelegt hat , dargestellt durch Kanäle und vulkanische Schornsteine, die an Ausbrüchen vorbeigingen. Im Mauerfall sind drei Millionen Jahre komplexe geologische Geschichte sichtbar, in denen Zyklus, Schlupf und Bildung von "un Teide" mehrfach wiederholt werden konnten. Der Nationalpark befindet sich im Zentrum der Insel Teneriffa und ist die größte und älteste der vier auf den Kanarischen Inseln. In einer Fläche von 190 km2 (18.990 Hektar) erhebt sich der Teide auf 3.718 m. Dies ist der höchste Wert Spaniens.

Teide, Montana Mostaza, Teneriffa, Spanien
Diese kleine Tour führt uns zum höchsten Teil des Mountain Mustard Volcano. Vom Gipfel aus können Sie einen herrlichen Blick auf einen Großteil der Cañadas del Teide und den Cirque de las Cañadas genießen. dient auch als Leitfaden, um die verschiedenen Lavaflüsse (Malpais), die diesen Bereich umgeben, genauer zu sehen. Es lohnt sich, sich zu setzen, um alles zu betrachten, was diese Gegend umgibt, wobei die Majestät des Teide die Landschaft dominiert. Obwohl dieser Bereich geschützt ist, ist der Zugang erlaubt. Gehen Sie daher sicher, dass Sie den gut markierten Pfad entlanggehen und ihn nicht verlassen. Es ist nicht erlaubt, Vulkansteine ​​von diesem Vulkan zu nehmen. Es ist auch nicht erlaubt, den Kegel des Vulkans zu betreten. In diesem Bereich können Mufflons oder andere Tiere vorbeikommen, so dass wir den Wanderweg nicht verlassen können. Bevor Sie zu dieser Route gelangen, sollten Sie das Besucherzentrum besuchen und fragen, ob es erlaubt ist, nach oben zu klettern. Obwohl es eine neutrale Zone ist, sollte man besser fragen.
Alexanderplatz, Berlin, Deutschland
Ob in den 1920er Jahren, zu DDR-Zeiten oder heute: Der berühmte Alexanderplatz war und bleibt einer der lebendigsten Plätze Berlins. Der Alexanderplatz, im Volksmund Alex genannt, ist ein zentraler Platz und Verkehrsknotenpunkt in Berlin-Mitte. Er ist einer der meistbesuchten Plätze und zugleich eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts wurde der Alexanderplatz vom Militär als Parade- und Exerzierplatz genutzt, Händler und Bauern der Region handelten hier ihre Waren. Seinen heutigen Namen verdankt der Alexanderplatz König Friedrich Wilhelm III., der ihn anlässlich des Besuchs des Zaren Alexander Ende 1805 in Alexanderplatz umbenannte. Alexanderplatz als Schauplatz historischer Ereignisse Der ehemalige Paradeplatz war immer wieder Schauplatz historischer Ereignisse. So kam es während der Märzrevolution 1848 zu schweren Straßenkämpfen. Dass aber auf dem Alexanderplatz auch auf friedliche Art und Weise gekämpft werden konnte, zeigten die Demonstrationen gegen das DDR-Regime im Herbst 1989, die dort am 4. November, kurz vor dem Fall der Mauer, ihren Höhepunkt hatten. Alexanderplatz nach dem Zweiten Weltkrieg Am Ende des Zweiten Weltkrieges erreichten die Kampfhandlungen im April 1945 auch den Alexanderplatz und es kam zu verheerenden Zerstörungen. Fortan in der sowjetischen Besatzungszone liegend erhielt der Platz in den 1960er und -70er Jahren seine heutige Gestalt. Im Frühjahr 1964 wurde ein Wettbewerb zur "Neugestaltung des Alexanderplatzes" ausgeschrieben. Der Entwurf des Wettbewerbsgewinners sah zwei wesentliche Punkte für die Neugestaltung vor: die Befreiung vom fließenden Verkehr und eine Verbesserung der Aufenthaltsqualität für Fußgänger. Sehenswürdigkeiten am Alexanderplatz Bis 1969 wurden alle Straßenbahnlinien entfernt und es entstanden die bis heute markantesten Gebäude des Platzes: das damalige Centrum-Warenhaus (heute Galeria Kaufhof), das ehemalige Hotel Stadt Berlin (heute Hotel Park Inn), die Weltzeituhr und der Brunnen der Völkerfreundschaft. Im gleichen Jahr wurde nach vier Jahren Bauzeit der Fernsehturm eingeweiht, der mit 365 Metern heute das höchste Gebäude der Bundesrepublik ist. Nicht weit entfernt vom Alexanderplatz steht das Rote Rathaus, davor befindet sich der Neptunbrunnen. DDR Großveranstaltungen im Zentrum Ost-Berlins Nach seiner Fertigstellung im Jahre 1971 wurde der Platz oft für Großveranstaltungen wie die X. Weltjugendfestspiele im Sommer 1973, die Feiern zum 25. Jahrestag der DDR im Oktober 1974 oder die Feierlichkeiten zum 30. Jahrestag des Kriegsendes 1975 genutzt.

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